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Irgendwo zwischen Trance und Dance
begegnet sich in FONIK das beste
zweier Welten. Akkustische Beats
verschmelzen mit schmatzenden und
wabernden Synthisounds und bilden das
musikalische Fundament. Gitarrenriffs
lösen sich in breiten Flächensounds
auf und sorgen zusammen mit zarten
Vokalpartien für eine mystische,
bildreiche Grundstimmung.
Beats und Synths bilden den Kern und
dennoch werden alle musikalischen
Teile durch die starke elektronische
Nachbearbeitung zu einem
vielschichtigen Klangteppich verwoben.
So bilden auch Matthias Herrmann
(Programming, Editing) und Burkhard
Mayer-Andersson (Drums, Percussion)
die Keimzelle des FONIK-Musikprojektes
aus Wiesbaden, die bei dieser ersten
Veröffentlichung durch Marcus Watta
(Gitarre) und Dorothée (Vocals)
erweitert wird.